Toni Hildebrandt, geb. 1984 in Karl-Marx-Stadt, studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Philosophie und Romanistik in Jena, Weimar, Rom und Neapel. Nach der Promotion in Basel, unterrichtet er seit 2014 am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, sowie als Gastdozent an der New York University und im Maumaus Independent Study Programme in Lissabon. Er war von 2013-2017 Fellow am Istituto Svizzero in Rom und 2018 Wolfgang-Ratjen-Preisträger des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. Gegenwärtig ist er Fellow am Walter Benjamin Kolleg der Universität Bern mit dem Forschungsprojekt „(Post-)apocalyptic Imaginations. Representations of Nuclear Catastrophes in Art and Film since 1945“. Ein zweites Buchprojekt trägt den Arbeitstitel «Pasolini und die Wüste».

Photo: ©Ângela Neto Marques

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